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Abfahrt war um 7 Uhr in St. Marienkirchen. Den Ausflug organisierte Obmann Gottfried Beham; Alois Bernauer bewährte sich als kultureller Reiseleiter.
Nach einem Vormittagsspaziergang in Burghausen und einer Kaffeepause in Eggenfelden erreichte die Gruppe zu Mittag das BMW-Werk in Dingolfing: Filmvorführung, Essen in der Kantine und eine zweistündige Werksführung über dreieinhalb bis vier Kilometer zu Fuß.
Was dabei hängen blieb: 24 000 Beschäftigte, 1400 gebaute Autos am Tag, ein monatlicher Stromverbrauch, der für alle Haushalte in Regensburg reichen würde, und rund acht Kilometer Kabel im größten Modell.
Beim „Wirt z’ Steinbrunn“ in Schardenberg wurde die Gruppe rasch und freundlich bedient. Nach dem Essen gab es viel Gesang – sogar die „Moar-Buam“ ließen sich zu einigen Liedern überreden.