
Die Höhepunkte dieser Jahre im Überblick.
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1973: Kassier Alois Bernauer
Er folgte auf Rudolf Schwarz, der die Kasse seit 1951 geführt hatte und am Jahresende 1971 starb – siehe Chronik 1971. Wer das Amt im Jahr 1972 innehatte, ist nicht überliefert: der Chronikband dieses Jahres hält zur Generalversammlung vom 27. Jänner nur fest, es seien „wieder die alten bewährten Funktionäre gewählt“ worden, und nennt keinen Namen. Auch die Bände der Jahre 1973 bis 1976 verzeichnen keine Wahl.
Von der handgeschriebenen Vereinschronik dieses Jahrzehnts sind alle zehn Jahre erhalten, gelesen und aufbereitet:
Die Überlieferung läuft noch zehn Jahre weiter – siehe Chronik 1980 bis 1989. Danach bricht sie ab: der nächste Chronikband, der dem Verein vorliegt, ist der des Jahres 1998.
neu dazugekommen sind ...
1971: sechs junge Burschen – Josef Labmayer, Josef Zarbl, Karl Danninger, Johann Demmelbauer-Ebner sowie Franz und Johann Mayrhofer. Siehe Chronik 1971.
1972:
1979: vier neue Sänger
Siehe Chronik 1979. Der Chronikband dieses Jahres nennt als einziger der ganzen Reihe den Eintrittstag – er hatte zuerst „drei neue Sänger“ geschrieben und das Zahlwort dann auf vier berichtigt.
Zum Namen Maierhofer: Franz und Johann Maierhofer sind Brüder. Franz trat 1969 ein – er steht dort unter den sechs Jungsängern, siehe Chronik 1960 bis 1969 –, Johann um 1971/72. Die Vereinsaufzeichnung „Moar Buam“ führt Franz irrtümlich für 1970. Die Chronik schreibt den Namen je nach Band Maierhofer, Mayrhofer oder Mayerhofer; gemeint sind dieselben Personen.
Nicht zu verwechseln mit ihrem Vater Franz Mayerhofer: er steht an elfter Stelle im Gründungsprotokoll vom 1. September 1948 – siehe Chronik 1947 bis 1959. Wo die Bände vor 1969 einen Franz Maierhofer nennen, ist der Vater gemeint.
Der Name des Jahres 1972 stammt aus der Vereinsaufzeichnung „Moar Buam“; die Chronikbände 1972 bis 1978 nennen keinen einzigen neuen aktiven Sänger. Der Band 1979 bestätigt dagegen die Angabe der Aufzeichnung für dieses Jahr und ergänzt sie um drei Namen. Ein Johann Feköhrer ist im Oktober 1979 als Sangesbruder verzeichnet, als die Sängerrunde bei seiner Hochzeit sang.
Der Name Schachinger kommt in diesen Jahren mehrfach vor und bezeichnet verschiedene Personen: 1976 wurde ein Johann Schachinger, „Huber in Großwiesenhart“, begraben, im Februar 1979 ein Johann Schachinger, „Guppenberger Hans“ – beide unterstützende Mitglieder. Ob der im September 1979 eingetretene Sänger mit ihnen verwandt war, sagt keine Quelle.
gestorben sind ...
1970: die unterstützenden Mitglieder Georg Bauer, Bindermeister in Ruhe, und Johann Endmaier, den die Chronik „unseren großen Gönner“ nennt.
1971: Rudolf Schwarz, Gründungsmitglied und seit 1951 Kassier – siehe Chronik 1971. Dazu die unterstützenden Mitglieder Anna Wagner und Karl Guppenberger.
In den Jahren 1972 bis 1979 verzeichnet die Chronik keinen verstorbenen aktiven Sänger. Die Begräbnisse dieser Jahre, bei denen die Sängerrunde sang, galten unterstützenden Mitgliedern und Freunden des Vereines; sie stehen auf den Jahresseiten.

Ernst Reinthaler
1973 Kassier-Stellvertreter