Eine Wand mit den Jahreszahlen von 1947 bis 2026 und dem Schriftzug „Chronik“

Chronik 1984

Was im Vereinsjahr geschehen ist — Monat für Monat.

Chronik Untermenü -->

13. Jänner 1984 - Die Jahreshauptversammlung

„Jahreshauptversammlung nahm ruhigen Verlauf.“

Mehr schreibt der Band nicht. Ausführlicher ist ein Zeitungsausschnitt, der im Band des Vorjahres klebt und über diese Versammlung berichtet: „Die Sängerrunde hielt am 13. 1. ihre 38. Jahreshauptversammlung ab. Der nun schon 30 Jahre an der Spitze der Sängerrunde stehende Obmann Karl Mayr konnte in seinem Bericht auf ein arbeitsreiches Jahr zurückblicken.“

Dreißig Jahre im Amt setzen den Beginn auf 1954 – das Jahr, in dem er Jakob Bachmayer als Obmann nachfolgte. Er blieb es bis zu seinem Tod im August 1988.

„57mal trafen sich die 25 Sänger 1983 zu Proben und Veranstaltungen, von denen besonders die Aufführungen von zwei lateinischen und vier deutschen Messen und das adventliche Singen in beiden Gottesdiensten am 8. Dezember hervorzuheben sind.“ Der Band 1983 rechnet für dasselbe Jahr 63 Zusammenkünfte und achtundzwanzig aktive Sänger vor; auch die Nummer der Versammlung lautet dort 36. Beide Angaben stehen so da.

„Die Sänger Friedrich Endmayer, Walter Gruber, Ernst Reinthaler und Johann Wimmeder erhielten vom OÖ.-Salzburgischen Sängerbund das Ehrenzeichen für 25jährige aktive Mitgliedschaft verliehen. Zehn St.-Marienkirchner Sänger sind somit Träger dieses Ehrenzeichens.“

„Alle Mitglieder des Vorstandes wurden einstimmig wiedergewählt und OSR Konsulent Friedrich Gangl wieder zum Chorleiter bestellt.“

23. bis 26. Jänner 1984 - Der Schiausflug nach Söll

„Die Dreitagesschifahrt nach Söll in Tirol erfreut sich jährlich größerer Beliebtheit. Die Organisation liegt in den Händen des Sängers Alois Bernauer. 14 Sänger und Gäste nahmen teil.“

Der Band nennt vier Tage und schreibt „Dreitagesschifahrt“. Vierzehn Teilnehmer sind die höchste Zahl dieser Reihe – 1980 „ein Teil der aktiven Sänger“, 1981 dreizehn, 1983 elf in Filzmoos.

24. Februar 1984 - Das Dekorieren des Saales

„Neben den laufenden Proben, jeden Freitag, kam nun der Sängermaskenball wieder näher. Dazu wurde die Dekoration vom vorher stattgefundenen Gymnasiumballe wieder restauriert.“

25. Februar 1984 - Der Sängermaskenball

„… sodaß der Ball am 25. 2. 1984 bei gutem Besuch auch ein für den Verein finanzieller Erfolg wurde.“

29. März 1984 - Der Sängerkommers mit Antiesenhofen

„Recht humorvoll und gemütlich verlief der Sängerkommers mit den Antiesenhofner Sängern im Gasthaus Froschauer in Dietrichshofen.“

Im Juni 1983 hatte die Sängerrunde beim Gausingen zum fünfzigjährigen Bestand des MGV Antiesenhofen gesungen.

8. April 1984 - Die Meßfeiern im Pfarrsaal

„Während der Kirchenrenovierung fanden die Meßfeiern im Pfarrsaal statt. Wir sangen am Sonntag in der Frühmesse und beim Hochamt jeweils die ‚Deutsche Messe‘ von Michael Haydn.“

Schon 1982 war wegen einer Kirchenrenovierung ausgewichen worden – damals in den Saal des Kapsreiter Bräustübls in Schärding.

4. Mai 1984 - Abschied von Johann Radlwimmer

„Beim Begräbnis des unterstützenden Mitgliedes Johann Radlwimmer, Schneidermeister i. R. in St. Marienkirchen, sangen wir am offenen Grabe den Chor ‚Hymne an die Nacht‘ v. L. v. Beethoven.“

5. Mai 1984 - Die Sänger- und Kirchenchorfahrt ins Waldviertel

„Nun folgte die schon lange ersehnte Sänger- u. Kirchenchorfahrt ins Waldviertel. Die Fahrt ging bei herrlichem Wetter über Melk durch die Wachau nach Dürnstein, Krems, durch das Kamptal nach Gars am Kamp (Mittagessen), zur Rosenburg und über Horn, Sigmundsherberg, Zellerndorf, Haugsdorf nach Mailberg.“

„Dort waren wir Gäste unseres Sangesbruders und Solosängers Karl Demmelbauer-Ebner, Bräustüblwirt in Schärding, bei Weinhauer Hagn in Mailberg. Bei Kellerbesuch, besten Weinen und delikater Jause kamen wir in beste Stimmung, auch gesanglich und chorisch. Die Heimfahrt verlief verhältnismäßig ruhig. – Ja, die Weinkost!“

Der Band 1980 hatte zum Kellerfest notiert, „verbilligtes Bier“ bringe „der jetzige Bräustüblwirt Karl Ebner“ – ohne zu sagen, wer das ist. Hier schreibt er den Namen aus.

20. Mai 1984 - Der Tod des Sangesbruders Johann Gaderbauer

„Nun kamen die Vorbereitungen für die Bischofsvisitation und für die Gedenkstunde anläßlich des 20. Todestages des Dichters R. Billinger. Da sollte unsere Sängerrunde durch einen tragischen Todesfall noch einmal aufgerüttelt werden.“

„Unser Sangesbruder Johann Gaderbauer besuchte, wie immer, am Freitag, 18. 5. noch die Probe, saß noch kurz im Gasthaus Wolfsbeger in Hackenbuch in unserer Runde, wurde am nächsten Morgen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er am 20. Mai verstorben ist.“

Fünf Monate zuvor hatte er beim Eisstockschießen im Rückstau mitgeschossen – der Band 1983 nennt ihn dort unter acht Sangesbrüdern.

Er stand im dreißigsten Lebensjahr. Der Chronist schreibt es nicht; es steht auf der Parte, die er in den Band geklebt hat.

Es ist der erste verstorbene aktive Sänger, den ein Chronikband seit dem Kassier Rudolf Schwarz am Jahresende 1971 verzeichnet.

Mehr über ihn steht auf der eigenen Seite.

Zum Gedenken an Johann Gaderbauer >>

24. Mai 1984 - Das Begräbnis

„Die Sänger beteiligten sich am abendlichen Gebet, beim Begräbnis waren sie als Träger aktiv und verabschiedeten den verläßlichen Sangesbruder mit dem Chor ‚Meine Lust ist Leben‘ bei der Einsegnung und mit dem ‚Schottischen Bardenchor‘ am Grabe nach Worten des Gedenkens vom Chorleiter Gangl.“

25. Mai 1984 - Die Bischofsvisitation

„Anläßlich der Visitation unserer Pfarre durch Bischof Aichern sangen wir bei der Abendmesse ‚Maria breit den Mantel aus‘. Solist Karl Demmelbauer-Ebner.“

5. Juni 1984 - Die Generalprobe für den Gedenkabend

„Generalprobe für den Gedenkabend anläß. des 20. Todestages von Richard Billinger in der Aula der R. Billinger Volksschule.“

7. Juni 1984 - Die Gedenkstunde für Richard Billinger

„Diese Gedenkstunde war sehr gut besucht. Die Lehrkräfte der R. B. Volksschule, der Schülerchor der R. B. VS, die Sängerrunde und der Kirchenchor als Chorgemeinschaft gaben ihr bestes.“

„Jeder Besucher dieser Veranstaltung erfuhr in einem musischen Rahmen das Lebensbild und Lebenswerk unseres großen St. Marienkirchners Richard Billinger.“

Mehr über den Abend steht auf der eigenen Seite.

Zur Billinger-Gedenkstunde >>

11. Juni 1984 - Das Sängerfest in Andorf

„Beim Sängerfest in Andorf nahmen wir wegen der Heuernte nur am Vormittag teil. Wir sangen zwei Volksliedsätze.“

17. Juni 1984 - Die Frühmesse in memoriam

„Bei der Frühmesse sangen wir in memoriam unseres verstorben Sängers Johann Gaderbauer die ‚Deutsche Messe‘ von Haydn.“

27. Juni 1984 - Abschied von Ludwig Ebner

„Beim Begräbnis des unterstützenden Mitgliedes Ludwig Ebner, dem Schwiegervater unseres Obmannes, sangen wir den Chor ‚Heil’ge Nacht, o gieße du…‘“

7. bis 9. Juli 1984 - Die Sängerfahrt nach Südtirol

„Gott muß uns Sänger gern haben, daher ließ er auch in diesem total verregneten Sommer 84 an den drei Julitagen, an denen unsere frohe Sängerschar die Fahrt nach Südtirol unternahm, die Sonne scheinen.“

Mehr über die drei Tage steht auf der eigenen Seite.

Zur Südtirolfahrt >>

14. Juli 1984 - Der Besuch in der Partnergemeinde Stamsried

„Schon das nächste Wochenende ruft uns wieder zur Pflicht. Bei der Rathauseinweihungsfeier unserer Partnergemeinde Stamsried in der Oberpfalz gestalteten wir die Meßfeier. ‚Deutsche Messe‘ von Michael Haydn und die ‚Hymne an Gott‘ von Joh. Michael Haydn in Pfarrkirche in Stamsried gesungen kamen sehr gut an.“

„Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck war auch als Festredner in Stamsried. Er versprach uns 8000,- S Kostenersatz, die wir auch prompt ausbezahlt bekamen. In Stamsried im Bierzelt gab es wieder Freibier vom Bräuer Eberl.“

„Herrn Landrat Girmindl sangen wir sein Lieblingslied ‚Ach, Himmel, es ist verspielt‘.“

Es ist derselbe Landrat, den ein Zeitungsbericht von 1979 als „Ernst Girmindl“ nennt: er war 1969 zum Volkstumsabend ins Stamsrieder Schloß gekommen, mit dem die Freundschaft begann. Fünfzehn Jahre später singt ihm die Sängerrunde sein Lieblingslied.

Im Dezember dankte der Markt Stamsried schriftlich: „Sie haben mit Ihrer Teilnahme dem Markt Stamsried und seinen Bürgern eine große Ehre erwiesen und den festlichen Tagen zu besonderem Ansehen verholfen.“ Der Brief ist an die „Sängerrunde St. Marienkirchen, z. Hd. H. Dirigenten Fritz Gangl“ gerichtet und von Bürgermeister Spießl unterzeichnet.

Wie die Partnerschaft entstand, steht auf der Seite zum Jahr 1979.

17. Juli 1984 - Abschied von Matthias Demmelbauer-Ebner

„Beim Begräbnis des unterstützenden Mitgliedes, dem Postmeister i. R. und Schwiegervater des Chorleiters, Herrn Matthias Demmelbauer-Ebner, sangen wir die Hymne an Gott unter Leitung von Johann Wimmeder.“

Johann Wimmeder führt den Stab, wenn der Chorleiter selbst betroffen ist – so wie 1974, 1975 und 1977 bei Hochzeiten. Der Band 1979 nennt ihn „Chorleiter-Stellvertreter“.

27. Juli 1984 - Das Ständchen für Alois Bernauer

„Unser Sangesbruder Alois Bernauer lud uns zu einem Geburtstagsständchen anläßlich der Vollendung seines 50. Lebensjahres in seine Wohnung nach Suben ein. Nach Ständchen und Überreichung eines Geschenkkorbes durch Obmann Mayr gab es Bier vom Faß, Leberkäse, Salate, Wein und Gebäck. „Danke Lois!““

Er ist es, der seit Jahren die Schifahrt organisiert.

2. August 1984 - Abschied von der Sängermutter Elisabeth Bernauer

„Wer hätte geglaubt, daß die nächste Ausrückung das Begräbnis unseres unterstützenden Mitgliedes Elisabeth Bernauer. Chor: Über den Sternen“

So steht es im Band – der Satz bleibt unvollendet. Knapp acht Monate zuvor hatte die Sängerrunde ihr zum achtzigsten Geburtstag gesungen und sie dabei „die Sängermutter“ genannt.

Denselben Trauerchor hatte sie 1970 am Grab Georg Bauers und 1976 an dem Martha Katzlbergers gesungen.

23. August 1984 - Das Hoffest bei Ernst Reinthaler

„Das Hoffest beim Sangesbruder Ernst Reinthaler in Antiesen war gut besucht. Sänger und Gattinnen lobten die vorzügliche Bewirtung, besonders die gschmackigen Mehlspeisen.“

Ernst Reinthaler hatte im Jänner das Ehrenzeichen für fünfundzwanzigjährige aktive Mitgliedschaft erhalten. Die Vereinsaufzeichnung „Moar Buam“ führt einen Ernst Reinthaler als Kassier-Stellvertreter des Jahres 1973; bis 1982 bestätigte ihn kein Band.

9. September 1984 - Der Beschluß über die neue Tracht

„Am Ende der Sommerferien trafen sich die Sänger zu einer Aussprache wegen Ankauf einer neuen Tracht. Es wurde beschlossen eine ‚erneuerte Innviertler Tracht‘ von Schneidermeister Oberndorfer in Schärding anfertigen zu lassen.“

Die Zuschüsse notiert der Band einzeln: „Gemeinde 25.000.– S · Kulturabtg. d. Landesregierung 16.000.– S · Raiffeisenkasse St. Marienkirchen 14.000.– S Hemdenankauf u. Mascherl“.

„Mit Ende des Jahres 1984 konnten die neuen Trachten geliefert werden.“

Es ist die dritte Tracht, die die Bände verzeichnen: 1963 der Streit um die Trachtenhüte, aus dem drei Sänger austraten; der erste Auftritt in neuer Tracht am 17. Oktober 1976, festgehalten als unterstrichene Randnotiz; und nun, acht Jahre später, eine erneuerte. Einen ersten Auftritt in ihr nennt der Band nicht.

Juli 1984 - Das Plattenwerfen beim Oblinger

„Die Plattenwerfer lebten beim Sangesbruder Johann Wimmeder, Oblinger in Wiesenhart nach mehreren Partien eine hervorragende Labung bei Surbraten, Gselchtem und Most u. köstl. Mehlspeisen.“

Der Band trägt diesen Eintrag außer der Reihe nach, hinter dem Hoffest vom 23. August.

30. September 1984 - Der Tag der Senioren

„Heuer gestalteten wir wieder den ‚Tag der Senioren‘ in der Kirche ‚Schubertmesse‘ und im Dallersaal Liedvorträge.“

12. Oktober 1984 - Der sechzigste Geburtstag des Chorleiters

„Chorleiter Gangl vollendete am 12. Oktober 1984 sein 60. Lebensjahr. Dazu lud er die Sängerrunde, den Kirchenchor und die Berufskollegen zu Brat- u. Backhendln, Freibier, Freiwein und Torte ins Gasthaus des Sangesbruders Johann Demmelbauer-Ebner in Maasbach ein. Die Geladenen erfreuten den Jubilar mit herzlichen Geschenken.“

Friedrich Gangl leitet den Chor seit der Gründung. Die „Chamer Zeitung“ hatte ihn 1972 „Dirigent der Sängerrunde seit 25 Jahren“ genannt; im Dezember 1980 wurde er Konsulent der oberösterreichischen Landesregierung.

23. Oktober 1984 - Die gemeinsame Probe in der Kirche

„Gemeinsame Probe in der Kirche mit Kirchenchor für die Feier der Installation des Pfarrers Johann Loidl.“

28. Oktober 1984 - Die Installation des Pfarrers

„Wir sangen gemeinsam (Chorgemeinschaft) die Casali Messe und ‚Groß ist der Herr‘ und mit dem Männerchor ‚Maria, breit den Mantel aus!‘“

„Im Putzinger Saal beehrten wir den neuen Pfarrer mit einem Reiseset (Koffer u. Reisetasche) und einem Chor.“

4. November 1984 - Die Heldenehrung

„Bei der Heldenehrung des Kameradschaftsbundes gestalteten wir die Meßfeier mit der ‚Deutschen Messe‘ v. Fr. Schubert und dem Chor ‚Heldengrab‘.“

Ein Jahr zuvor war derselbe Anlaß dem Chronisten „große bedenkliche Unsicherheit“ wert gewesen; diesmal schreibt er nichts dergleichen.

9. November 1984 - Das Hasenessen im Bräustübl

„Hasenessen im Kapsreiter Bräustübl. Die Sänger: Feköhrer, Endmayer, Mayrhofer Fr. jun., Reinthaler Ernst, Wimmeder Johann u. Zarbl Josef ‚trieben‘ bei der Gruberjagd am 7. 11. 84. Dafür bekamen sie für die Sängerrunde 10 Hasen.“

„5 davon wurden im Bräustübl bestens zubereitet. Wir sangen anschließend im Gastzimmer des Bräustübls Volkslieder.“

Josef Zarbl war 1971 einer der sechs jungen Burschen, die dem Verein beitraten, und heiratete 1977; Johann Feköhrer heiratete 1979. Beide sind dreizehn Jahre später noch dabei.

17. November 1984 - Das neue Vereinsheim

„Übersiedlung ins neue Vereinsheim ‚Alte Volksschule‘“

Fünf Wörter für einen Umzug. Sieben Jahre zuvor war die neue Richard-Billinger-Volksschule eingeweiht worden; nun zieht die Sängerrunde in die alte ein. Wo sie bis dahin probte, sagen die Bände nicht durchgehend – genannt sind über die Jahre das Gasthaus Daller als „Sängerherberge“ und wechselnde Wirtshäuser.

8. Dezember 1984 - Frühmesse und Hochamt

„Gesangliche Gestaltung der Frühmesse und des Hochamtes mit der ‚Deutsche Messe‘ von Faist (Kyrie, Gloria, Sanctus, Agnus dei), Adventlied aus Ebensee (Rorate), Tota pulchra, der Englische Gruß und ‚Wie schön glänzt die Sonn‘.“

13. Dezember 1984 - Die Adventstunde und die Jahresbilanz

„Das Vereinsjahr 1984, in dem sich die aktiven Sänger 57 mal zu Proben und Veranstaltungen, davon 31 mal zu Veranstaltungen außerhalb des Probenlokals trafen, wurde mit einer besinnlichen Adventstunde mit Liedern, und mit Gedichten von Prof. Edtbauer, im Gasthaus Froschauer in Dietrichshofen abgeschlossen. Die 5 Hasen schmeckten sehr gut.“

Prof. Hermann Edtbauer ist der Gauobmann des Inngaues; seine Chorsätze und Werke stehen 1979 und 1981 in den Programmen der großen Gauveranstaltungen.