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Im Mai 1969 war die Sängerrunde zum ersten Mal nach Stamsried gefahren, im September desselben Jahres kamen die Oberpfälzer zum Gegenbesuch. Ein Jahr später kam die Einladung ein zweites Mal – und diesmal nicht von einem Verein, sondern von der Gemeinde.
„Der Bürgermeister von Stamsried hat uns eingeladen, anläßlich der Einweihung der neuen Schule in Stamsried, am Vorabend einen oberösterr.-oberpfälzischen Heimatabend zu gestalten.“
Was zu singen war
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Wann |
Was |
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Samstagabend, 26. September |
Oberösterreichisch-oberpfälzischer Heimatabend, gestaltet gemeinsam mit den Gruppen des Oberpfälzer Volksliedkreises |
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Sonntagmittag, 27. September |
Mitwirkung bei einer Totenbrettweihe – „über Einladung des 1. Vorstandes des OVK“ |
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Sonntag, Einweihungsfeier in der Kirche |
Haydnmesse und „Angelusläuten“ |
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Sonntag, Festakt |
Festchöre |
Was die Gemeinde übernahm
„Fahrt, Unterkunft und Verpflegung bezahlte die Gemeinde Stamsried.“
Das ist im ganzen Bestand vor 1998 der einzige Fall, in dem eine fremde Gemeinde die Kosten einer Sängerfahrt trägt.
Was der Chronist davon hielt
„Es waren zwei anstrengende Tage für jeden Sänger, aber ich glaube vom gesanglichen Standpunkt gesehen doch sehr wertvolle Tage für unsere Gemeinschaft.“
Das „mußten wir noch“ bei der Totenbrettweihe ist die einzige Stelle in sieben Jahrgängen, an der der Chronist ein Müssen vermerkt. Gemurrt hat er trotzdem nicht: der Satz über die wertvollen Tage steht unmittelbar daneben.
Der Bogen nach Stamsried
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Datum |
Was geschah |
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19. Oktober 1968 |
Heimatabend in Wien – die Sängerrunde trifft den Vorsitzenden des Oberpfälzer Volksliedkreises. |
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31. Mai und 1. Juni 1969 |
Sängerbesuch in Stamsried. |
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13. und 14. September 1969 |
Gegenbesuch der Oberpfälzer in St. Marienkirchen. |
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26. und 27. September 1970 |
Schuleinweihung in Stamsried – auf Einladung der Gemeinde. |
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29. November 1970 |
Adventsingen in der Pfarrkirche St. Marienkirchen mit den Gruppen des Oberpfälzer Volksliedkreises. |