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Titel: |
„Ein frohes Lied“ |
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Tag: |
Samstag, 24. Oktober 1998, 20 Uhr |
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Ort: |
Putzinger-Saal, St. Marienkirchen |
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Leitung: |
OSR Friedrich Gangl |
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Sprecher: |
Mag. Willi Hintersonnleitner |
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Eintritt: |
50 Schilling |
Mitwirkende waren die Stamsrieder Sänger aus der bayerischen Partnergemeinde, Sängerrunde und Kirchenchor unter OSR Friedrich Gangl, ein Frauendreigesang mit Kons. Adi Preuner, der Kinder- und Jugendchor „Creaktiv“ unter Klaus Zajonskowski, Sabine Spieler (Sopran) und Hanni Franz am Klavier.
Mit 26 Nummern ist es der umfangreichste Programmzettel des gesamten überlieferten Bestandes.
Erster Teil
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Lied |
Ausführende |
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Wir feiern ein Fest der Freude – M. A. Charpentier |
Sängerrunde und Kirchenchor |
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Zieh mit – Karl Hlinak · Wer sich die Musik erkiest – Otto Strobl |
Sängerrunde |
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Mit Lieb bin ich umfangen – Johann Steuerlein · Barkarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ – Jacques Offenbach |
Kirchenchor |
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Du sollst der Kaiser meiner Seele sein – Robert Stolz · My heart will go on |
Sabine Spieler |
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Singen wie ein Vogel – Klaus Zajonskowski · Let the sunshine |
Creaktiv |
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I bin a Waldlersbou · Mir genga zum Hausiern |
Stamsrieder Sänger |
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Und amal zuwi · Scheint der Mond und die Stern |
Kirchenchor |
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Waldvögelein · Wann i mein Buam klopfen beim Fenster hör’ |
Frauendreigesang |
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Volkslieder im Rhythmus der Zeit – Bearbeitung Willy Trapp |
Sängerrunde |
— Pause —
Zweiter Teil
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Lied |
Ausführende |
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Wochenend und Sonnenschein · Dalmatinische Barkarole · Kosakenpferdchen |
Sängerrunde |
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Ungarische Fantasie |
Klaviersolo |
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Wohl in der Wiederschwing · In der Möltalleiten |
Kirchenchor |
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Der Mühljung – Satz: Karl Hlinak |
Sängerrunde |
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Vo drinn san ma außa · Hob i mein Woiz af d’ Leitn g’saat |
Stamsrieder Sänger |
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Innviertler Singspiel – Wilhelm Mayer |
Sängerrunde |
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Is’ scho still uman See · Geht’s Buam, gemma hoam |
Frauendreigesang |
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Der schlampige Mesner – N. Wegscheider |
Kirchenchor |
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Ade zur guten Nacht – Bearbeitung Willy Trapp |
Sängerrunde |
„Wir waren mit dem Besuch zufrieden, die Besucher mit dem Programm“, schreibt die Chronistin. Zu Kleinigkeiten wie dem vergessenen „Heij“ beim Kosakenpferdchen oder einem hinabfallenden Blechtablett während des Klaviersolos könne man nur sagen: „Life is Life!“
Eine kleine Panne gab es schon vor dem Konzert. Der „Moar z’Bua senior“ fuhr mit Frau, Sohn und Schwiegertochter zum Gasthaus Putzinger, verpasste auf dem Parkplatz aus unbekanntem Grund das Aussteigen und blieb im Auto eingesperrt zurück. Niemandem ging er ab – „net amal seiner Mami“. Bevor er aus Verzweiflung den Gefangenenchor anstimmte, probierte er es mit Klopfzeichen und hatte Glück, weil sein Bruder Josef daneben parkte. „Nicht auszudenken, wenn er beim Konzert gefehlt hätte!“