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Das Jahr 1987 war für die Sängerrunde das vierzigste. Der Chronist beginnt den Band mit dem Satz, um den sich alles dreht:
„Galt es doch, nach endgültigem Beschluß, daß am 4. u. 5. Juli 1987 ein Grenzlandsängerfest anläßlich des 40jährigen Bestehens der Sängerrunde St. Marienkirchen vorbereitet werden mußte.“
Über das Fest selbst schreibt er zwei Sätze und verweist auf das, was er eingeklebt hat:
„Die beiliegenden Berichte und Fotos geben genau Auskunft über den glänzenden Verlauf der Festtage. Sehr erfreulich darf wiedereinmal die gute Zusammenarbeit aller Sangesbrüder bei den Festvorbereitungen erwähnt werden.“
Die Einladung
„Einladung zum Grenzland-Sängerfest anläßlich des 40jährigen Bestehens der Sängerrunde St. Marienkirchen am 4. und 5. Juli 1987 in St. Marienkirchen bei Schärding“
Darüber, unter der Leier des Vereins, das Motto: „Es klinge hell dem Inn entlang, das deutsche Wort, der deutsche Sang!“ Den Ehrenschutz hatten Bürgermeister Josef Pichler und „Bezirksrat Wolfgang Spießl, Bürgermeister der Partnergemeinde Stamsried, Oberpfalz“ übernommen.
Die Festfolge
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Wann |
Was |
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Samstag, 4. Juli 1987 |
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19,00 Uhr |
Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Gründungsmitglieder – gestaltet von der Singgemeinschaft St. Marienkirchen |
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20,00 Uhr |
Festkonzert – gestaltet von der Sängerrunde St. Marienkirchen und dem Stelzhamerchor Weibern |
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Sonntag, 5. Juli 1987 |
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ab 8,00 Uhr |
Empfang der Vereine |
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9,15 Uhr |
Aufstellung zum Kirchenzug |
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9,30 Uhr |
Festgottesdienst in der Pfarrkirche – Deutsche Messe von Franz Schubert – gesungen von allen anwesenden Männerchören |
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11,00 – 13,00 Uhr |
Mittagessen in den zugewiesenen Lokalen |
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13,00 – 13,30 Uhr |
Empfang weiterer Vereine |
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13,30 Uhr |
Aufstellung zum Festzug |
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13,45 Uhr |
Festzug |
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Anschließend Freundschaftssingen im Putzingersaal |
„Das Fest findet bei jeder Witterung statt! Mit Sängergruß: Der Festausschuß · Der Vorstand“
Das Festkonzert am Samstagabend
„Festkonzert anläßlich des vierzigjähringen Bestehens der Sängerrunde St. Marienkirchen bei Schärding am Samstag, dem 4. Juli 1987 um 20,00 Uhr im Putzingersaal“ – so das getippte Blatt, mit dem Druckfehler.
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Mitwirkende |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
Leitung: Friedrich Gangl |
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Chorgemeinschaft St. Marienkirchen |
Leitung: Friedrich Gangl |
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Stelzhamerchor Weibern |
Leitung: Christl Empacher |
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Sängerrunde Mittich |
Leitung: Frau Mörtlbauer |
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Stamsrieder Sänger |
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Sprecher |
Konsulent Karl Stiegler |
Das Programm, wie es gedruckt war:
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Wer |
Was |
von |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
Gruß Euch allen |
R. Strauß |
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Begrüßung |
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Wer sich die Musik erkiest |
Mörike/Strobl |
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Wer kommt dir an Liedern gleich |
Keldorfer |
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Stelzhamerchor Weibern |
Viele verachten die edle Musik |
Madrigal |
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Wir lieben sehr im Herzen |
Madrigal |
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Sprecher |
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Sängerrunde Mittich |
Heimat |
Steege: Hansen |
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Waldandacht |
Franz Abt |
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Stamsrieder Sänger |
2 Volkslieder |
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Stelzhamerchor Weibern |
Poem |
Fibich |
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Über den Berg ist mein Liebster gezogen |
Finnisches Volkslied |
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Chorgemeinschaft St. Marienkirchen |
O Hoamat |
Stelzhamer/Vergeiner |
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Koglwald |
Volkslied |
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Und i tua nur vorn Leutn |
Volkslied |
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Gauobmannstellvertr. Kinzl |
Aus der Sängerchronik |
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Bundesleitung |
Ehrungen |
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Chorgemeinschaft |
Groß ist der Herr |
Phil. Em. Bach |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
Morgenrot |
Hofmann/Pracht |
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Schäfers Sonntagslied |
Uhland/Kreutzer |
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Sprecher |
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Stelzhamerchor Weibern |
Geh’ i zum Brünnerle |
Volkslied |
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Amol da Wind sein |
Volkslied |
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Stamsrieder Sänger |
2 Volkslieder |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
Überführn |
Volkslied |
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Es war amal am Abend spat |
Volkslied |
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Stelzhamerchor Weibern |
Finkenwalzer |
Komcak |
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Es zwickt u. es zwackt |
Komposch |
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Fliegermarsch |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
La montanara |
Ortelli |
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Stelzhamerchor Weibern |
Casatchok |
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Weils nacher Zeit is |
Volkslied |
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Sängerrunde St. Marienkirchen |
Kimmt scho hoamli die Nacht |
Volkslied |
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Sprecher schließt den Abend ab! |
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„Änderungen vorbehalten!“
„Groß ist der Herr“ hatte die Chorgemeinschaft schon bei ihrem ersten Auftritt 1981 und bei der Billinger-Gedenkstunde 1984 gesungen; „La Montanara“ war fünf Wochen zuvor am Grab Ferdinand Putzingers erklungen. „Kimmt scho hoamli die Nacht“ führt das Programm als Volkslied – 1984 stand dasselbe Lied mit dem Vermerk „Chorsatz F. Gangl“ auf dem Programm der Gedenkstunde.
Was die Zeitung schrieb
Unter der Überschrift „Nur schöne Stimmen beim Jubiläum der Sängerrunde St. Marienkirchen“ berichtete die Zeitung auf der Seite „Bezirk Schärding“:
„Im Festkleid präsentierte sich die Gemeinde am 4. und 5. 7. Die Sängerrunde feierte mit einem Grenzlandsängerfest ihr 40jähriges Bestehen.“
„Am Samstag wurde ein Gedenkgottesdienst von der Singgemeinschaft umrahmt. Beim Festkonzert im Putzingersaal wirkten neben der Sängerrunde, dem Stelzhamerchor Weibern, die Sängerrunde Mittich, die Stamsrieder Sänger und die Singgemeinschaft St. Marienkirchen mit. Großen Beifall ernteten die Solisten Christl Empacher, Leiterin des Stelzhamerchores, und Karl Demmelbauer-Ebner von der Sängerrunde St. Marienkirchen.“
„Beim Festgottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche wurde von den anwesenden Männerchören die Schubertmesse gesungen. Am nachmittägigen Festzug nahmen eine Abordnung der Partnergemeinde Stamsried, zahlreiche Ehrengäste, 2 Musikkapellen und 25 Gesangsvereine teil. Bemerkenswert ist, daß zahlreiche Vereine aus dem benachbarten Bayern anreisten. Den Abschluß der Festtage bildete ein Freundschaftssingen aller Sänger im Putzingersaal.“
Wo das Programm die „Chorgemeinschaft St. Marienkirchen“ führt, schreibt die Zeitung „Singgemeinschaft“.
Die Ehrungen
Im Programm des Festkonzertes steht nach dem Beitrag „Aus der Sängerchronik“ ein einziges Wort: „Ehrungen“. Der Zeitungsbericht nennt, wer sie vornahm: „Ing. Ludwig Wagner, Obmann des Inngaues, überreichte an langjährige Mitglieder der Sängerrunde Auszeichnungen.“
Was verliehen wurde, steht in einem Schreiben des Oberösterreichisch-Salzburgischen Sängerbundes, das im Band liegt: „Ehrungen zum Bestandsjubiläum“.
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Wofür |
Was |
Wie viele |
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40-jährige Sängertätigkeit |
ÖSB-Abzeichen in Gold + Urkunde |
vier Sänger |
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Vorgezogene Ehrung zum Jubiläum |
ÖSB-Abzeichen in Gold + Urkunde |
ein Sänger |
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20 Jahre und längere Sängertätigkeit |
ÖSB-Abzeichen in Silber + Urkunde |
vier Sänger |
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30 Jahre Sängertätigkeit |
OöSSB-Abzeichen in Gold + Urkunde |
drei Sänger |
Zwölf Sänger also, und unter den vier mit vierzig Jahren der Chorleiter selbst. Dazu zwei Auszeichnungen: „Die ‚Note‘ in Silber + Urkunde – Chorleiter Friedrich Gangl“ und „Das OöSSB – Ehrenzeichen in Silber + Urkunde – Obmann Karl Mayr“. Die Zeitung schreibt dazu: „Für 40jährige Tätigkeit als Chorleiter wurde Konsulent Friedrich Gangl mit der ‚Note‘ in Silber ausgezeichnet.“
Das Schreiben schließt: „Einige Urkunden sind noch vom Chorverbandsobmann oder dessen Stellvertreter zu unterschreiben.“
Die Zeitung nennt alle Namen:
„Das Österr. Sängerbund-Abzeichen in Gold erhielten Konsulent Friedrich Gangl, Josef Demmelbauer-Ebner, Franz Demmelbauer-Ebner, Franz Maierhofer und Karl Demmelbauer-Ebner. Das Abzeichen in Silber wurde an Franz Bernauer, Alois Bernauer, Josef Daller und Franz Emminger überreicht. Ernst Reinthaler, Friedrich Endmayer und Johann Wimmeder wurden mit dem Oberösterreichisch-Salzburgischen Sängerbund-Abzeichen in Gold geehrt.“
Karl Demmelbauer-Ebner ist der eine, dessen Ehrung das Schreiben eine „vorgezogene Ehrung zum Jubiläum“ nennt. Ernst Reinthaler, Friedrich Endmayer und Johann Wimmeder werden für dreißig Jahre Sängertätigkeit geehrt – drei Jahre nachdem sie, im Jänner 1984, das Ehrenzeichen für fünfundzwanzigjährige aktive Mitgliedschaft erhalten hatten. Beide Zahlen stehen so da.
Ein zweiter Zeitungsausschnitt, „Viele Ehrungen beim Sängerfest“, zeigt „die geehrten Sänger und die Ehrengäste mit Obmann Mayr und Chorleiter Konsulent Gangl“. Ein Foto derselben Gruppe hat der Chronist beschriftet: „Die geehrten Sänger (Siehe Anhang)“.
Die Bilder der Festtage
Dreiundzwanzig Fotos von den Festtagen, die meisten vom Kirchenzug und vom Festzug, hat der Chronist eingeklebt, die meisten mit einer Zeile darunter. In seiner Reihenfolge und Schreibung:
„Kirchenzug“ · „Festzug (SR. St. Marienkirchen mit Fahnenpatin)“ · „Goldhaubengruppe St. Mk.“ · „Kirchenchor“ · „Kirchenchor und Gemeinderäte“ · „Goldhaubenfrauen v. St. Marienkirchen“ · „Landler-Tanzgruppe“ · „Musikkapelle St. Marienkirchen“ · „Musikkapelle St. Florian a. Inn“ · „Otto Peisl u. Stamsrieder-Sänger“ · „Stamsrieder Sänger und Festgäste – Bgm. Spießl, Bgm. Pichler“ · „Oberpfälzer VK-Gruppen“ · „O.V.K.“ · „Die geehrten Sänger (Siehe Anhang)“ · „Sängerrunde St. Marienkirchen für den Empfang der Gastvereine bereitet!“ · „MG-Suben“ · „MG Vilshofen“ · „MG Unteriglbach mit Ehrendamen“ · „Widerhall Schärding“
Otto Peisl, der Erste Vorsitzende des Oberpfälzer Volksliedkreises, war am 9. Mai 1969 zum ersten Mal nach St. Marienkirchen gekommen, um den Sängerbesuch in Stamsried zu besprechen; kennengelernt hatte man ihn ein halbes Jahr zuvor beim Heimatabend in Wien.
Siebenundzwanzig Jahre zuvor
Ein Grenzland-Sängertreffen hatte die Sängerrunde schon einmal ausgerichtet: am 18. September 1960, mit der Weihe ihrer Fahne. Damals kamen zehn bayerische und dreizehn auswärtige österreichische Vereine, unter ihnen die Sängerrunde Mittich und der Widerhall Schärding – und dieselbe Fahnenmutter, der die Sänger 1987 zum siebenundachtzigsten Geburtstag sangen. Mehr darüber steht auf der Seite zum Jahr 1960.

Die Einladung zum Grenzland-Sängerfest

Die Festfolge für den 4. und 5. Juli 1987

Das Festkonzert im Putzingersaal

Das Programm des Festkonzertes

Das Schreiben des Sängerbundes: „Ehrungen zum Bestandsjubiläum“