Eine Wand mit den Jahreszahlen von 1947 bis 2026 und dem Schriftzug „Chronik“

Chronik 1986

Was im Vereinsjahr geschehen ist — Monat für Monat.

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9. Jänner 1986 - Die Generalversammlung

„Generalversammlung im Gasthaus Froschauer in Dietrichshofen.“

Mehr schreibt der Band über die Versammlung nicht.

4. Februar 1986 - Der Hausball im Bräustübl

„Der Hausball beim Kapsreiter Bräustüblwirt, unserem Sangesbruder Karl Demmelbauer-Ebner wurde von einer starken Abordnung der Sängerrunde zum Großteil mit Gattinnen besucht.“

Der Band setzt diesen Eintrag vor den Ball vom 25. Jänner; am Rand steht ein Doppelpfeil.

25. Jänner 1986 - Der Sängermaskenball

„Auch der diesjährige Sängermaskenball mit der Musikkapelle ‚The medley‘ zeitigte die gleichen finanziellen Erfolge wie bisher. Mit großem Einsatz der Sänger wurde der Kartenvorverkauf und die Tombola organisiert und getätigt.“

11. Februar 1986 - Das Faschingseingraben in Maasbach

„Faschingseingraben b. Wirt in Maasbach“

Am Rand nachgetragen. Der Wirt in Maasbach ist Sangesbruder Johann Demmelbauer-Ebner – so nennt ihn derselbe Band im September.

14. Februar 1986 - Das Spanferkel

„Das Spanferkel, welches Ernst Reinthaler, Hackl in Andiesen, zur Tombola gespendet hatte, wurde von Angehörigen der Ballmusikband gewonnen. Gemeinsam mit dieser Passauer Gruppe verspeisten wir dieses wohlschmeckende Jungschweinchenfleisch im Gasthaus Kriegl bei Frohsinn, Musik und Gesang.“

24. bis 27. Februar 1986 - Die Schitage in Söll

„Mit 11 Mann absolvierten unsere singenden Schifahrer ihre Schitage in Söll. Die Organisation lag auch diesmal wieder in den bewährten Händen des Alois Bernauer.“

1984 waren es vierzehn Sänger und Gäste gewesen.

30. März 1986 - „Dö schenste Frühlingsweis“

„Ostersonntag: ‚Dö schenste Frühlingsweis‘ lautete der Titel der Veranstaltung des Innviertler Volksmusikkreises im Saal des Kapsreiter Bräustübls in Schärding.“

„Unsere Liedvorträge: ‚Frühlingsgruß‘, ‚Beim Holderstrauß‘, ‚Fuhrmannslied‘, ‚Überführn‘, ‚Innviertler Gstanzl‘ und ‚Scheint da Mond und die Stern‘ klangen sehr gut und wurden mit viel Applaus bedankt.“

Die Zeitung hatte den Abend angekündigt: „Die Singgruppe ‚Alttracht‘ aus Ebensee kommt dazu ebenso in die Innstadt wie der Männergesangsverein St. Marienkirchen unter der Leitung von OSR Kons. Friedrich Gangl. Weiters musizieren die Strasserdirndln aus Kopfing, die Auhäuslmusi aus Weibern, die Lambrechtner Weisenbläser und die Dreiviertelmusikanten.“

Ein Foto im Band zeigt die Sänger auf der Bühne vor vollem Saal, unter dem Schild des Innviertler Volksmusikkreises. Der Chronist schreibt darunter, es sei die Sängerrunde mit dem Bürgermeister von Schärding.

18. April 1986 - Dreißig Konzertnotenmappen

„Herr Obmann der Raika, Sangesbruder Franz Bernauer und Kassenleiter Helmut Kaindl überreichten der Sängerrunde 30 Stück Konzertnotenmappen.“

Ein Helmut Kaindl war am 9. November 1979 als Sänger beigetreten.

25. Mai 1986 - Fünfundsiebzig Jahre Männergesangverein Taufkirchen

„Beim Jubiläum des 75-jährigen Bestehens des Männergesangsvereines Taufkirchen nahmen wir beim Kirchenzug und beim Festzug teil. Beim Vereinssingen konnten wir leider wegen durch das herrliche Heuerntewetter verhinderter Sänger nicht aktiv sein.“

Zum fünfzigsten Bestehen hatte die Sängerrunde im Juli 1961 in Taufkirchen beim Festabend gesungen und am Festzug teilgenommen.

1. Juni 1986 - Das Bundeschorfest in Gmunden

„Am 22. Bundeschorfest des O.Ö.S.S.B. in Gmunden waren wir mit 16 aktiven Sängern vertreten. Wir fuhren gemeinsam mit der Liedertafel St. Florian mit einem Burgstallerbus.“

21. Juni 1986 - Die Abendmesse zu einem hundertjährigen Bestehen

„Anläßlich des Jubiläums des hundertjährigen Bestehens sang die Sängerrunde St. Marienkirchen unter Chorleiter Johann Wimmeder, Oblinger in Großwiesenhart bei der Abendmesse die ‚Schubertmesse‘ und ‚Danket dem Herrn‘.“

Wessen hundertjähriges Bestehen gefeiert wurde, schreibt der Band nicht.

Der Band nennt Johann Wimmeder in diesem Jahr dreimal „Chorleiter“; 1979 hieß er „Chorleiter-Stellvertreter“.

27. Juni 1986 - Der Saukopf in Hackenbuch

„Der von Sangesbruder Friedrich Endmayer gespendete und in der Küche des Wirtes Wolfsberger in Hackenbuch delikat zubereitete ‚Saukopf‘ regte den Appetit vieler Sänger an.“

Siebzehn Jahre zuvor war beim Wirt in Hackenbuch eine „Saukopfpartie“ mißglückt; diesmal schreibt der Band nichts dergleichen.

29. Juni 1986 - Das Sängerfest in Mining

„Beim Sängerfest in Mining beteiligten sich die St. Marienkirchner Sänger recht zahlreich. Unter Chorleiter Johann Wimmeder wurden beim Vereinssingen (Plätzesingen) die Chöre ‚Es gibt scheane Wasserl‘ und ‚Der Waldbauernbua‘ gesungen.“

4. Juli 1986 - Drei Geburtstage in der Probe

„Anläßlich der Probe wurden über Einladung von Franz Bernauer (= 50. Lebensjahr vollendet) auch der Geburtstag (= 60. Lebensjahr vollendet) von Franz Maierhofer und von Schneebauer Resi im Vereinslokal gebührend gefeiert. Den beiden Sangesbrüdern wurde ein Geschenkkorb überreicht. Frau Bernauer servierte ein herrliches Büfett.“

Im Band liegen zwei getippte Glückwunschgedichte, gezeichnet „F.G.“. Das für Franz Bernauer beginnt: „Fünfzig Jahre tüchtig geschafft, / selbstlos stets, mit ganzer Kraft. / Dein Singen in den beiden Chören / möchten wir noch lange hören.“

Das zweite ist überschrieben „Franz Mayerhofer sen. zur Vollendung seines 60. Lebensjahres“: „Franz Mayerhofer senior / singt vierzig Jahr bei unserm Chor. … Sein prächtiger Naturtenor / verschönt den Klang von unserm Chor. / So hat er Kreuzers Waldandacht / mit seinem ‚Da gehet leise‘ berühmt gemacht. / Und --- keiner von uns hat’s fertiggebracht, / daß er drei seiner Söhne zu Sängern gemacht.“

Ein Franz Mayerhofer steht 1948 unter den neunzehn gründenden Mitgliedern. Und die „Waldandacht“ war einer der zwei Chöre, mit denen die Sängerrunde 1952 bei der 900-Jahr-Feier in Suben „den größten Applaus des Abends“ erntete.

Das Gedicht zum sechzigsten Geburtstag von Franz Mayerhofer sen., gezeichnet „F.G.“

Das Gedicht zum sechzigsten Geburtstag von Franz Mayerhofer sen., gezeichnet „F.G.“

19. Juli 1986 - Die Hochzeit in St. Willibald

„Das Hochzeitspaar Anna Peham und Rudolf Jagereder lud uns zur Gestaltung ihrer Hochzeitsfeier nach St. Willibald ein. In der Kirche wurde die ‚Schubertmesse‘, der Chor ‚Danket dem Herrn‘ und ‚So nimm denn meine Hände‘ gesungen. Karl Demmelbauer-Ebner sang das ‚Ave Maria‘ von Gounod. Frau Hochreiter war Organistin. Das Brautstehlen ließ keinen Wunsch offen.“

25. Juli 1986 - Der sechzigste Geburtstag von Josef Demmelbauer-Ebner

„Josef Demmelbauer-Ebner, Öl in Großwiesenhart, lud die Sängerrunde und den Kirchenchor anläßlich der Vollendung seines 60. Lebensjahres zur Geburtstagsfeier in seine Bauernstube ein. Mit dem Festchor ‚Groß ist der Herr‘, von der Chorgemeinschaft dargeboten, wurde gratuliert und Ehrengeschenke von beiden Singgruppen (Geschenkkorb v. d. Sängerrunde) wurden überreicht. Für die reichliche und gute Bewirtung herzlichen Dank.“

Auch ihm gilt ein Gedicht, gezeichnet „F.G.“: „Den Sechziger hast Du vollendet. / Viel Zeit hast Du davon gespendet / dem Männer= und dem Kirchengesang. / Schon über vierzig Jahre lang / erschallt Dein wohlklingender Bass / in beiden Chören, mit Verlaß!“

Beim „Öl in Großwiesenhart“ hatte die Sängerrunde schon 1969 eine Innviertler Mostprobe gehalten.

26. Juli 1986 - Das Fußballturnier

„Das alljährliche Fußballturnier der drei Feuerwehren, des Musikvereines und der Sänger, organisiert von Gemeindesekretär Koller, zeigte, daß wir trotz guter gesanglicher Qualitäten beim Fußballspielen an letzter Stelle rangieren. ‚Keine schlechte kulturelle Leistung‘ (Anm. F. Gangl)!“

15. September 1986 - Zwei Geburtstage

„Schon wieder eine Geburtstagsfeier. Diesmal eine ganz normale für Demmelbauer-Ebner Johann, Wirt in Maasbach und Maierhofer Johann, der, zwar in Ort gut verheiratet, immer noch brav jeden Freitag nach St. Marienkirchen zur Probe fährt und eine Vereinstreue unter Beweis stellt, die sich sehen lassen kann. Soweit ich mich erinnern kann, wurde gut gespeist und nicht wenig getrunken.“

Johann Maierhofer hatte 1977 in Ort im Innkreis geheiratet.

3. Oktober 1986 - Die Probe in der Kirche

„Diesmal probten wir für den ‚Tag der Senioren‘ in der Kirche, da unsere Organistin Pepi Schildhammer schwer erkrankt im Spital lag, und Frau Hauptschullehrer Edith Englputzeder für sie Orgel spielte.“

5. Oktober 1986 - Der Seniorentag und die Katschtaler Messe

„Wir lernten nämlich für die Erbhoffeier die ‚Katschtalermesse‘ ein und sangen sie erstmals am 5. 10. 1986 beim ‚Seniorentag‘ in der Pfarrkirche.“

„Im Gasthaus Daller unterhielten wir unsere Senioren mit ‚Evergreens‘, bei denen unsere ‚jungen Sänger‘ teilweise mit den Ohren wackelten. Es wird Zeit, die ‚alten Chöre‘ aufzufrischen. Sie sind gut und kommen nicht schlecht an.“

12. Oktober 1986 - Die Erbhoffeier

„Bei der Erbhoffeier gestalteten wir in der Pfarrkirche den Festgottesdienst mit der ‚Katschtaler Messe‘ und ‚Danket dem Herrn‘.“

„Im Gasthaus Putzinger gab es drei Anlässe zu Feiern. 13 Bauern wurden Erbhofbauern. Vizebürgermeister Matthias Hingsamer wurde Ehrenbürger der Gemeinde St. Marienkirchen, und die Landjugend feierte ihr 35-jähriges Bestehen. Wir sangen dazu die Festchöre ‚Füllt mit Schalle‘, ‚Groß o Gott‘ und ‚O Hoamat‘ und ‚Danket dem Herrn‘.“

Schon 1969 war er als Vizebürgermeister mit der Sängerrunde nach Stamsried gefahren – zu dem Besuch, mit dem die Freundschaft der beiden Gemeinden begann.

14. Oktober 1986 - Abschied von der Organistin Josefine Schildhammer

„Ein trauriger Tag für die Pfarre St. Marienkirchen. Unsere ‚Pepi‘, Josefine Schildhammer, die 40 Jahre Organistin in St. Marienkirchen und mit der unsere Sängerrunde musikalisch eng befreundet war, mußten wir zu Grabe tragen.“

„Wir sangen bei der Einsegnung vor der Leichenhalle ‚Heil’ge Nacht‘ v. Beethoven und am offenen Grabe nach der Ansprache von Chorleiter Gangl wunschgemäß den ‚Schottischen Bardenchor‘.“

Die Parte nennt den 9. Oktober als Todestag und Montag, den 13. Oktober, als Tag des Begräbnisses; der Band trägt es unter dem 14. Oktober ein.

Mehr über sie steht auf der eigenen Seite.

Zum Gedenken an Josefine Schildhammer >>

23. Oktober 1986 - Der siebzigste Geburtstag der Gönnerin Cäcilia Wimmeder

„Unserer Gönnerin, Frau Cäcilia Wimmeder, sangen wir zur Vollendung Ihres 70. Lebensjahres das ‚Ständchen‘ von Glessmer und nach einem Geburtstagsgedicht von Chorleiter Gangl das ‚Hoch soll sie leben‘.“

23. Oktober 1986 - Drei Geburtstage im Vereinslokal

„Anschließend feierten wir im Vereinslokal die Geburtstage vom Obmann Karl Mayr, Sangesbruder Friedrich Endmayer und Chorleiter Friedrich Gangl bei einem Faß Bier und 6 l Wein neben bestem ‚Feichtinger-Leberkas‘.“

„Frau Wimmeder ließ einen namhaften Betrag auf das Sängerkonto der Raika überweisen und spendete ein 25-l Faß Bier.“

Dieselben drei hatten ihre Geburtstage schon 1977 und 1981 gemeinsam gefeiert.

27. Oktober 1986 - Der siebzigste Geburtstag Otto Peisls in Stamsried

„Der Oktober hat’s in sich. Über Vermittlung des Herrn Bürgermeisters der Partnergemeinde Stamsried wurden wir vom Oberpfälzer Volksliederkreis zur Jubiläumsfeier der Vollendung des 70. Lebensjahres des Obmannes des OVK Herrn Otto Peisl, eingeladen.“

„Nach Besichtigung des Bauernhofmuseums in Tittling gratulierten wir im Schloßsaal in Stamsried 1. Vorsitzenden Otto Peisl mit den Chören ‚Danket dem Herrn‘ und nach Gratulationsansprache mit den 1965 in Wien erstmals gesungenen Innviertler Gstanzln.“ Auch Toni Eberl sangen sie „ein Liedlein“.

Eine Fahrt nach Wien verzeichnen die Bände erst im Juli 1967. Beide Angaben stehen so da.

Am 5. November dankte Otto Peisl schriftlich, gerichtet an „Herrn Fritz Gangl Schuldir. i.R., Sängerrunde“: „Der Besuch und die Teilnahme an der Gratulationsveranstaltung im Schloßsaal zu Stamsried, war darüber hinaus für meine Familie und mich eine besondere Ehre und Überraschung.“

Zehn Jahre zuvor, am 31. Oktober 1976, hatte die Sängerrunde in Stamsried bei der Geburtstagssitzweil für Otto Peisl gesungen. Wie die Partnerschaft entstand, steht auf der Seite zum Jahr 1979.

30. Oktober 1986 - Abschied von Alfred Bauer

„Im letzten Augenblick (vormittag, das Begräbnis war nachmittag) erfuhren wir vom Begräbnis des unterstützenden Mitgliedes Alfred Bauer, Bauer in Grub. Unter Leitung von Chorleiter Johann Wimmeder wurde am offenen Grabe der Chor ‚Hymne an die Nacht‘ gesungen.“

9. November 1986 - Die Heldenehrung

„Bei der Heldenehrung, veranstaltet vom Kameradschaftsbund, sangen wir in der Pfarrkirche die ‚Deutsche Messe‘ von M. Haydn und den Chor ‚Über den Sternen‘.“

28. November 1986 - Der Schwarze Hase im Bräustübl

„Nach einer kurzen Probe im kleinen Saal des Kapsreiter Bräustübls in Schärding gab es in dessen Gaststube bestens zubereitet ‚Schwarzen Hasen‘. Wir schafften es, die von Weinhauer Schneider aus Zellerndorf gespendeten 12 l Wein, gleichmäßig in die ‚Sängerhallen‘ zu vergießen.“

Durch Zellerndorf war die Sängerrunde 1984 auf der Fahrt nach Mailberg gekommen.

7. Dezember 1986 - Die Abendmesse im Krankenhaus

„Auch dieses Jahr erfreuten wir wieder viele Patienten des Krankenhauses Schärding mit der Gestaltung der vom Pfarrer Loidl zelebrierten Abendmesse: ‚Rorate‘, ‚Katschtaler Messe‘, ‚Tota Pulchra‘, ‚Gegrüßet seist du Maria‘. Anschließend kurzer ‚Trunk‘ im Kapsreiter Bräustübl.“

8. Dezember 1986 - Mariä Empfängnis

„Am Maria Empfängnistag sangen wir zum Festgottesdienst um 9³⁰ Uhr: ‚Rorate‘, ‚Kyrie und Gloria‘ aus der Katschtaler ‚Messe‘, ‚Sanctus‘ von Friedrich Silcher, ‚Agnus‘ aus K. M. und ‚Gegrüßet seist du, Maria‘ von K. Schmid. Eine würdige Adventmesse.“

16. Dezember 1986 - Die Adventbesinnungsfeier und die Jahresbilanz

„Die diesjährige Adventbesinnungsfeier stand unter dem Motto: ‚Weihnachten in St. Marienkirchen zur Zeit der Franzosenkriege‘, ‚Als vor 100 Jahren am 8. Dezember 1886 Andiesen abbrannte‘ und ‚Als das elektrische Licht nach St. Marienkirchen und Großwiesenhart kam.‘“

„Auch diesmal war der Besuch der aktiven Sänger mit ihren Gattinnen sehr gut. Es gab nach den Lesungen, die von dazu passenden Chorliedern umrahmt wurden, Wiener Schnitzerl und ein 25 l Faß Bier, gespendet von Prokurist Rumpl Karl von der Brauerei Zipf.“

„Somit kann abschließend berichtet werden, daß das Vereinsjahr 1986 ein arbeitsreiches und geselliges Jahr war. Schließlich trafen sich die aktiven Sänger 57 mal, davon 33 mal zu Proben und 24 mal zu sonstigen Zusammenkünften und Veranstaltungen.“

Siebenundfünfzig Zusammenkünfte nennt auch der Band 1984.